Freitag, 17. November 2017

Trump zum Abschluss des Klimagipfels: „Was wollt Ihr denn, ich bin halt wenigstens ehrlich!“



Wie erwartet: große Sprünge auf dem Gipfel (Symbolbild)


Bonn – Der Klimagipfel ist zu Ende gegangen. Die Ergebnisse sind gewohnt atemberaubend. Alle Länder haben sich mal wieder gegenseitig übertroffen mit äußerst konkreten Maßnahmen, Verpflichtungen ohne Wenn und Aber und Beschlüssen zur Klimarettung. Alle Länder? Nein. Enttäuscht haben mal wieder nur die USA, die immer noch darauf beharren, aus dem Pariser Klimavertrag aussteigen zu wollen. Der US-Präsident, der nicht mal den Mumm hatte, für 10 Minuten Redezeit mit dem Privatjet anzureisen, meldete sich per Skype zu Wort. Seine Kernbotschaft: „Was wollt Ihr eigentlich von mir? Im Gegensatz zu Euch Parisern… Pharisern… was ist das für ein Wort? Egal, ich bin wenigstens ehrlich!“

Donnerstag, 16. November 2017

Die Lösung? Mann entwickelt Idee, wie eine Jamaika-Koalition zu Stande kommen kann, ohne dass Dobrindt mit den Grünen regieren muss


Ein Besprechungstisch ohne Dobrindt - Was hat das mit Knut Jansens Vorschlag zu tun?

Berlin – Stehen die Sondierungsgespräche vor dem Scheitern? Weiterhin gibt es bei einigen zentralen Themen tiefe Gräben, insbesondere zwischen den Grünen und der CSU. Allen voran Alexander Dobrindt (CSU) hat mehrfach deutlich gemacht, dass er mit der Politik der Grünen nichts anfangen kann. Man wird das Gefühl nicht los, dass er eigentlich gar nicht mit den Grünen gemeinsam zusammenarbeiten will. Droht daran eine Regierungsbildung zu scheitern? Nicht, wenn es nach Knut Jansen (42) aus Emden geht. Nach eigenen Angaben hat er eine Lösung entwickelt, wie die vier Jamaika-Parteien koalieren können, ohne dass Dobrindt mit den Grünen zusammenarbeiten muss.

Montag, 13. November 2017

Wegen Zeichenlimiterhöhung bei Twitter: Trump verdoppelt seine Amtszeit



Jetzt doppelt so lang: Trumps Amtszeit (Symbolbild)


Washington/San Francisco – Seit einigen Tagen können Twitternutzer ihre Nachrichten mit 280 statt 140 Zeichen in die Welt verbreiten. Einige freuen sich über die neugewonnene Kapazität, andere hingegen stören sich daran, dass gerade in der Kürze der Tweets das Markenzeichen von Twitter lag. Vor eine besondere Herausforderung sieht sich allerdings US-Präsident Donald Trump gestellt. „280 Zeichen? Wie soll ich die denn bitte sinnvoll füllen?“, moniert Trump bei einer Pressekonferenz, in der es eigentlich um den amerikanischen Arbeitsmarkt gehen sollte.

Sonntag, 12. November 2017

Sigmar Gabriel ist gespannt, welchen CDU-Ministerposten er diesmal bekommt


Vertreter der Jamaika-Sondierungsgespräche (links: Konservative, Mitte oben: Grüne, Mitte vorne: Reiche ohne Regeln, rechts: Gotteskrieger) (Abbildung ähnlich)


Berlin – Vorsichtig optimistisch zeigen sich derzeit die Politiker von CDU/CSU, FDP und Grünen, was die Chancen auf eine Jamaika-Regierung angeht. Das freut auch Noch-Außenminister Sigmar Gabriel, der zwar aus terminlichen Gründen nicht selbst an den Sondierungsgesprächen teilnehmen kann, aber sich dennoch auf die kommenden Regierungsaufgaben freut. „Es ist gut zu hören, dass etwas voran geht. Spannend ist nun, welche Ministerposten wohl an welche Partei gehen, insgesamt hätten wir ja dann vier in der Regierung.“ Ganz uneigennützig ist der Gedanke natürlich nicht, gesteht Gabriel: „Vor allem frage ich mich natürlich, welchen der CDU-Posten ich diesmal bekomme.“

Dienstag, 7. November 2017

Dobrindt: „Wünsche mir von den Grünen mehr sinnvolle Konzepte wie die PKW-Maut“



Nichts für Dobrindt: Linke Spinnereien (Abbildung ähnlich)


Berlin – Die zweite Sondierungsrunde für die mögliche Jamaica-Koalition beginnt. Zumindest die Grünen signalisieren bei einigen Forderungen Kompromissbereitschaft: das Ende von Verbrennungsmotoren soll nicht mehr fest terminiert werden. Ein Schritt in die richtige Richtung bei der Koalitionsbildung sagen viele. Anders sieht das CSU-Landesgruppenheulboje Alexander Dobrindt: Wennman Schwachsinnstermine abräumt, dann ist das ja noch kein Kompromiss."

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Schmerzhafter Eingriff: Japaner lässt sich Penis entpixeln



Im Hintergrund: verpixelter Penis (Abbildung ähnlich)


Los Angeles – Was für eine Tortur, auf die sich Yuito Arakida (26) einlässt. Der in Kyoto geborene Arakida ist wie alle japanischen Männer mit einem verpixelten Geschlechtsorgan auf die Welt gekommen. Doch der seit vier Jahren in Amerika lebende Mann möchte dies nun in einer Serie an komplizierten kosmetischen Operationen ändern lassen.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Von Storch kritisiert Mordaufruf der Titanic: „Geht gar nicht, so lange Kurz nicht als Flüchtling an der Grenze steht“

Geschmacklos: Titanic-Satire? (Symbolbild)

Berlin – Ist das Satiremagazin Titanic zu weit gegangen? Einen Tag nach der Parlamentswahl in Österreich veröffentlicht Titanic ein Bild vom ÖVP-Vorsitzenden Sebastian Kurz in einem Fadenkreuz. Darunter prangt der Text „Endlich möglich: Baby-Hitler töten!“  Zu viel, auch für Satire, so kritisieren viele. Auch die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch kritisiert die Fotomontage als äußerst Geschmacklos: „Einfach so einen Menschen zum Abschuss freigeben, auch wenn es nur im Spaß ist, das geht einfach gar nicht!“